Der Zillhauser Fall
Füher war mehr Lametta !
"Hier treten im oberen Bereich des Opalinustons die sogenannten „Wasserfallschichten", eine Wechselfolge von harten widerstandsfähigen Gesteinsschichten und Schichten von weicherem, tonigem Material, zutage. Durch die unterschiedlich starke Abtragung bildete sich hier eine Stufe aus, an der der Büttenbach am Wunderloch 26 m in die Tiefe stürzt. 17 m davon im freien Fall. Er ist der drittgrößte Wasserfall der Alb."
Steht auf der Infotafel am GeoPoint.
Schön auch die Warnung: "...die Wasserführung des Büttebachs schwankt saisonal sehr stark..." ".
Der Wasserfall
Wir waren guter Hoffnung, die paar Tage vor unserem Besuch hatte es immer wieder Mal geregnet, da sollte schon was zum herunterstürzen da sein. Aber was wir letztlich sahen, war - wie in Griesbach - mehr ein Feuchtigkeitsfall als ein Wasserfall.
..der Fall ...komplett...Das ist's schon

..zwar ziemlich hoch, aber fast nicht da.
oberer Teil

..von etwas näher und nur der obere "Hauptfall".
unterer Teil

in der Mitte des Bildes : etwas Wasser
Der ganze Fall von oben

fast ein Wimmelbild: Such den Fall !
An-/Abstieg

Die "unregelmäßige Stufen bei Feuchtigkeit" - Challenge
Unser Tipp: Nach mehrwöchigen, heftigen Starkregenfällen oder wenn die Alb-Gletscher schmelzen ist der Zillhauser Wasserfall bestimmt einen Besuch Wert!
Und die Stufen hinunter sind wirklich seeehr unregelmäßig, vor allem in der Höhe. Da hilft kein festes Schuhwerk, aber man gewinnt am Kondition